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Schröpfen

Beim Schröpfen wird in sogenannten Schröpfgläsern und Schröpfköpfen ein Unterdruck erzeugt. Diese Schröpfgläser werden direkt auf die Haut gesetzt. Der Unterdruck wird üblicherweise dadurch erreicht, dass die Luft im Schröpfkopf erhitzt und dieser sofort auf die Haut des Patienten gesetzt wird. Das Erhitzen erfolgt durch einen in Alkohol getauchten Wattebausch oder ein Stück Baumwollstoff, die jeweils angezündet werden. Alternativ kann der Unterdruck durch eine Absaugvorrichtung im Schröpfglas erzeugt werden.

Die Lage der Schröpfstellen orientiert sich am Tastbefund, d. h. es wird im Bereich von Myogelosen (muskuläre Verhärtungen) geschröpft. Je nach Lage der Schröpfstellen soll über den kutiviszeralen Reflex ein inneres Organ beeinflusst werden. Die Zuordnung der Organe zu den Hautstellen ist durch diese Reflexe bekannt und lässt dadurch Rückschlüsse auf belastete innere Organe zu.

 

Schröpfen ist bei einer Vielzahl von Beschwerden hilfreich, unter anderem bei Migräne, Rheuma, Bandscheibenproblemen, Hexenschuss, Knieproblemen, Ischiasbeschwerden, Kopfschmerzen und Verdauungsproblemen.


Kosten

pro Behandlung: € 23,00


Kontakt

Dr. Rita Pfeifer

Attergaustr. 27/1. Stock
4880 Sankt Georgen im Attergau

Telefon +43 7667 80600

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Öffnungszeiten

Mo:  7.30-11.00, 14.00-17.00 Uhr
Di:   7.30-11.00 Uhr
Mi:   7.30-11.00 Uhr
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Fr:   7.30-11.00 Uhr